Häufige Fragen (FAQs) – Säure-Basen

 

Was sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Basenmitteln von Dr. Jacob’s Medical?

Der Hauptunterschied zwischen Dr. Jacob’s Basenpulvern und Dr. Jacob’s Basentabletten/Dr. Jacob’s BasenGOLD ist die Darreichungsform. Dr. Jacob’s Basenpulver müssen in Wasser aufgelöst werden. Dr. Jacob’s Basentabletten und Dr. Jacob’s BasenGOLD sind dagegen auch gut für unterwegs geeignet sowie für Personen, die den Geschmack der Dr. Jacob’s Basenpulver nicht mögen.

Dr. Jacob’s Basenpulver hat einen besonders hohen Citratgehalt von 95 %. Bei Dr. Jacob’s Basentabletten und Basengold ist der Citratgehalt aus praktischen Gründen niedriger (siehe nächste Frage).

Hier können Sie die Vergleichstabelle zu Dr. Jacob’s Basenmitteln herunterladen:

Warum enthalten Dr. Jacob’s Basentabletten Magnesiumcarbonat?

Bei Dr. Jacob’s Basentabletten liegt der Citratgehalt aus praktischen Gründen bei 72 %. Die restlichen Mineralstoffe liegen auf Basis von Carbonaten vor. Citrate haben ein sehr großes Volumen und so müsste bei einem höheren Citratgehalt für die gleiche Menge an Mineralstoffen eine sehr große Anzahl an Tabletten verzehrt werden. Carbonate haben dagegen ein deutlich kleineres Volumen.

Welches Basenpulver ist das richtige für mich?

Dr. Jacob’s Basenpulver hat einen Citratanteil von 95 %. Dr. Jacob’s pHysioBase und Dr. Jacob’s Basenpulver plus haben einen niedrigeren Citratgehalt, enthalten dafür aber auch Laktat, das Salz der Milchsäure.
Wir empfehlen für die längerfristige Einnahme Dr. Jacob’s Basenpulver plus oder Dr. Jacob’s pHysioBase, für die Einnahme über einen kürzeren Zeitraum, z. B. als Kur, das Dr. Jacob’s Basenpulver. Wenn Sie das Dr. Jacob’s Basenpulver allerdings kombiniert mit einem Milchsäure-haltigen Produkt, wie z.B. Lactacholin (als Citralact Basen-Limo), einnehmen, können Sie dieses auch dauerhaft verwenden.
Dr. Jacob’s pHysioBase enthält zusätzliche Nährstoffe für die Gelenke.

Wie lange kann ich Dr. Jacob’s Basenpulver einnehmen?

Grundsätzlich kann Dr. Jacob’s Basenpulver dauerhaft genommen werden. Ob dies notwendig ist, ist abhängig von Ihrem Lebensstil (z. B. Stress, Sport) und Ihrer Ernährungsweise. Für die kurmäßige Einnahme (z.B. einen Monat lang) empfehlen wir Ihnen zwei Portionen am Tag, für die dauerhafte Einnahme eine Portion täglich.
Bei langfristiger Einnahme von Dr. Jacob’s Basenpulver ist die Kombination mit einem Milchsäure-Produkt, wie z. B. Lactacholin, Lactirelle oder Aronia-Elixier (L+), sinnvoll. Alternativ bieten sich Dr. Jacob’s Basenpulver plus oder Dr. Jacob’s pHysioBase an, in denen neben Citraten auch Laktat, das Salz der Milchsäure, enthalten ist.

Wann sollte ich Dr. Jacob’s Basenpulver am besten einnehmen?

Wir empfehlen die Einnahme von Dr. Jacob’s Basenpulver zu den Mahlzeiten. Diese Einnahmeweise weist eine sehr gute Verträglichkeit auf und hat sich über die Jahre bewährt. Sie können Dr. Jacob’s Basenpulver aber auch unabhängig von einer Mahlzeit einnehmen. Es ist auch möglich, das Dr. Jacob’s Basenpulver morgens vorzubereiten und über den Tag verteilt zu trinken.

Was ist der Vorteil von Citraten gegenüber Carbonaten?

Basenmittel auf Carbonat-Basis wie beispielsweise Natron (Natriumbicarbonat) liefern große Mengen hochalkalischer Bicarbonate oder Carbonate. Diese wirken bereits im Magen und neutralisieren die Magensäure. Basenmittel auf Citrat-Basis wie Dr. Jacob’s Basenpulver hingegen neutralisieren die Magensäure deutlich weniger. Die Einnahme zu einer Mahlzeit ist daher unproblematisch.

Wird Milchsäure aus Milch gewonnen?

Dr. Jacob’s Milchsäure-Produkte enthalten Milchsäure und Laktat (Salz der Milchsäure) aus milchfreier Fermentation und sind auch für Veganer, Milchallergiker und bei Laktoseintoleranz geeignet.

Was sind Milchsäure und Laktat?

Die Milchsäure-Gärung wird traditionell zur Säuerung und Haltbarmachung von Lebensmitteln angewendet, z. B. bei der Herstellung von Sauerkraut oder Joghurt. Dabei werden Milchsäurebakterien eingesetzt, die Milchsäure produzieren. Die gebildete Milchsäure senkt den pH-Wert ihrer Umgebung und verhindert so die Ansiedlung und Vermehrung von schädlichen Bakterien.
Milchsäure kann dementsprechend über Nahrungsmittel wie beispielsweise Sauerkraut aufgenommen werden. Eine Alternative sind milchsäurehaltige Getränke wie Aronia-Elixier (L+), Lactacholin oder Lactirelle, die leicht in die tägliche Ernährung integriert werden können.
In Form von Laktat ist Milchsäure auch ein Zwischenprodukt des menschlichen Stoffwechsels. Laktat ist das Salz der Milchsäure, also eine Verbindung von Milchsäure mit einem Mineralstoff.  

Ich habe von Dr. Jacob’s Basenpulver deutlich weniger Portionen herausbekommen als auf dem Etikett angeben. Wie ist das möglich?

Die Dose mit Dr. Jacob’s Basenpulver muss vor dem Öffnen geschüttelt werden, um das zusammengesackte Pulver wieder aufzulockern. Dies ist sehr wichtig, damit ein Messlöffel tatsächlich 4,5 g Basenpulver enthält.
Der Hintergrund: Durch Rütteln der Dose (z. B. beim Transport oder beim Hinstellen) verdichtet sich das Dr. Jacob’s Basenpulver. Ein Messlöffel dieses „verdichteten“ Pulvers wiegt deutlich mehr als ein Messlöffel des locker aufgeschüttelten Pulvers. So kann es dazu kommen, dass das Basenpulver deutlich weniger Messlöffel ergibt als auf der Dose angegeben.